Stundentenwohnung oder doch die Wohngemeinschaft?

September 28, 2011 | In: Einiges mehr...

Nach erfolgter Immatrikulation steht für die Erstsemester zunächst die Wohnungssuche im Vordergrund. Es sollten vorab einige Fragen geklärt werden, bevor man sich diverse Wohnungen anschaut. Primär sollte sich jeder Gedanken machen, ob er alleine oder in einer Wohngemeinschaft leben möchte. Daneben sind weitere Fragen von Bedeutung: Ist ein Studentenwohnheim eine Alternative, welches Budget steht zur Verfügung und welcher Stadtteil wird bevorzugt? Oft absolviert man das Studium nicht in der Heimatstadt, so dass vor der eigentlichen Wohnungssuche eine genaue Inspektion der Stadt sinnvoll ist. Somit findet man heraus, in welchem Stadtteil es sich am besten lebt. Bevorzugt man die Innenstadt oder unmittelbare Uni-Nähe bzw. wo leben die meisten anderen Studenten? Bei der Suche nach Wohnungen für Semester helfen das Internet, das schwarze Brett an der Uni sowie Tages- und Studentenzeitungen. Gegebenenfalls hilft auch ein Austausch mit anderen Erstsemestern oder älteren Studenten. Wer in einer Wohngemeinschaft leben möchte, muss in einigen Städten viel Geduld mitbringen. Denn in großen Städten steht den Wohngemeinschaften eine riesige Auswahl an Bewerbern zur Verfügung, so dass diese natürlich die Möglichkeit haben, gezielt den Studenten zu nehmen, der ihrer Meinung nach am besten in die WG passt. Ist diese Hürde genommen, lernt man als Erstsemester spielend schnell neue Leute kennen. Studentenwohnheime sind ebenfalls eine attraktive Alternative für die Erstsemester. Gemeinschaftseinrichtungen oder -veranstaltungen bieten die ideale Gelegenheit, andere Erstsemester kennen zu lernen. Auch hier ist es nicht immer leicht, sofort einen Platz zu finden. Eine frühzeitige Bewerbung beim örtlichen Studentenwerk ist dabei sehr nützlich.

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